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Erfolgreiche Matchings: Drei Use-Cases starten in die Umsetzung

Mit Zukunftsstoff geht die erste Runde in die nächste Phase: Die Matchings für die drei Use-Cases sind abgeschlossen.
Aus insgesamt 44 Teilnahmeanträgen und daraus folgend 32 Angeboten wurden passende Lösungsanbieter ausgewählt und gezielt mit den beteiligten Industrieunternehmen zusammengebracht. Damit entstehen drei konkrete Innovationsprojekte mit direktem Umsetzungsfokus.
Im Mittelpunkt stehen reale industrielle Herausforderungen:
Chemisches Recycling von Kunststoff- und Mischgeweben
Use Case: GKD Group
Lösungspartner: re.solution GmbH
KI-gestützter Wissenszugang für Produktion und Support
Use Case: Sihl GmbH
Lösungspartner: INC Innovation Center GmbH
KI-basierte Batteriespeicher für energieintensive Unternehmen
Use Case: Leitungspartner GmbH
Lösungspartner: minimum energy
Alle drei Projekte zeigen, wie Transformation konkret wird: direkt im industriellen Umfeld, unter realen Bedingungen und mit klarem Fokus auf Umsetzung.
Mit dem Start des Transformationsboosters werden die entwickelten Ansätze nun weiter konkretisiert, validiert und in Richtung Anwendung überführt.
So entstehen aus Herausforderungen konkrete Lösungen – und aus Zusammenarbeit echte Transformation.
Zukunftsstoff bringt Innovation in die Anwendung.
Jetzt umsetzen. Jetzt verändern. Jetzt geht’s weiter.
Starke Resonanz: 44 Bewerbungen für die erste Use-Case-Runde
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Mit großer Resonanz geht Zukunftsstoff in die nächste Phase: Die Teilnahmefrist für die erste Runde ist abgeschlossen. Insgesamt haben 44 Start-ups und Lösungsanbieter einen Teilnahmeantrag eingereicht.
Damit endet die erste Phase des zweistufigen Vergabeverfahrens erfolgreich – und zeigt das große Interesse an konkreten Innovationsprojekten mit direktem Praxisbezug.
In den kommenden Tagen werden die eingegangenen Bewerbungen sorgfältig geprüft und bewertet. Ziel ist es, die besten Ansätze auszuwählen und gezielt mit den Industriepartnern zusammenzubringen.
Die ausgewählten Teilnehmenden werden zur zweiten Phase eingeladen. Die Bekanntgabe der Matches ist für Anfang Mai geplant. Im Anschluss geben wir Einblicke in die Zusammenarbeit und die entstehenden Projekte.
Parallel dazu richtet sich der Blick bereits nach vorne: Die Use-Cases für den zweiten Batch werden im vierten Quartal 2026 veröffentlicht.
Zukunftsstoff lebt vom Austausch, von neuen Perspektiven und starken Kooperationen – und davon, Ideen in die Umsetzung zu bringen.
Wir freuen uns auf die nächsten Schritte und darauf, die Zukunft gemeinsam zu gestalten.
Jetzt einsteigen: Use-Cases für erste Innovationsprojekte veröffentlicht
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Mit Zukunftsstoff geht Düren den nächsten Schritt: Für alle drei aktuellen Use-Cases – Peak-Shaving, KI-Chatbot Produktion und Chemisches Recycling – stehen ab sofort die Links zur öffentlichen Vergabeplattform bereit.
Interessierte Unternehmen, Start-ups und Forschungspartner können sich dort direkt über die Projekte informieren, ihre Ansätze einbringen und aktiv an der Entwicklung neuer Lösungen mitwirken.
Ziel ist es, konkrete Herausforderungen aus der Industrie gemeinsam zu bearbeiten und innovative Ansätze schnell in die Umsetzung zu bringen. Zukunftsstoff stärkt dabei gezielt den Austausch, fördert Kooperationen und schafft Raum für neue Ideen.
Bei Fragen oder Unklarheiten stehen wir jederzeit zur Verfügung – wir freuen uns auf den Dialog und spannende Beiträge.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, aktiv zu werden.
Mitmachen, vernetzen, Zukunft gestalten – Zukunftsstoff.
Zukunftsstoff: Innovation gemeinsam voranbringen
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Mit Zukunftsstoff entsteht in Düren eine offene Plattform, die Unternehmen, Start-ups, Forschung und Bildung gezielt miteinander vernetzt. Ziel ist es, Innovationspotenziale sichtbar zu machen, Kooperationen anzustoßen und gemeinsam Lösungen für die Industrie von morgen zu entwickeln.
Ob neue Materialien, nachhaltige Produktionsprozesse, Digitalisierung oder Kreislaufwirtschaft – Zukunftsstoff bringt Ideen schneller in die Anwendung. Etablierte Unternehmen treffen auf neue Technologien und Partner, Start-ups erhalten Zugang zu realen Produktionsumgebungen, Infrastruktur und Märkten.
Aus Austausch werden Projekte.
Aus Projekten entstehen Lösungen, Arbeitsplätze und neue Wertschöpfung in der Region.
So wird Strukturwandel konkret – Made in Düren.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, gemeinsam Zukunft zu gestalten.
Mitmachen, vernetzen, ausprobieren – Zukunftsstoff. Jetzt geht’s los.
Förderung gesichert: Zukunftsstoff startet in die Umsetzung
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Für das Projekt „Zukunftsstoff – Made in Düren“ ist im Frühjahr 2025 der offizielle Förderbescheid eingegangen. Damit ist die Finanzierung der neuen Innovations- und Vernetzungsplattform langfristig gesichert.
Insgesamt stehen für Aufbau und Betrieb rund 1,55 Millionen Euro an förderfähigen Mitteln zur Verfügung. Davon werden rund 1,51 Millionen Euro durch Bund und Land Nordrhein-Westfalen getragen. Der kommunale Eigenanteil beträgt lediglich 2,5 Prozent – die Förderquote liegt damit bei 97,5 Prozent.
Der Bund unterstützt das Projekt im Rahmen der STARK-Förderung mit bis zu rund 1,4 Millionen Euro. Ergänzend beteiligt sich das Land Nordrhein-Westfalen mit weiteren rund 116.000 Euro an der Kofinanzierung.
Die Mittel schaffen die Grundlage, um Unternehmen, Start-ups, Forschung und Bildung gezielt zu vernetzen, innovative Projekte anzustoßen und neue Lösungen in den Bereichen nachhaltige Materialien, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft direkt in die Anwendung zu bringen.
So wird Strukturwandel in Düren konkret umgesetzt – in Projekten, Kooperationen und neuen Perspektiven für Wertschöpfung und Beschäftigung.
Zukunftsstoff startet jetzt in die Umsetzung.
Jetzt vernetzen. Jetzt entwickeln. Jetzt geht’s los.
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